Vereinschronik

Aus der Wiege gehoben wurde der Verein im Jahre 1919 als sich Freunde aus Neßmersiel, Theener, Ostermarsch, Junkersrott und Hagermarsch zusammenschlossen und den Verein „Waterkant“ Theener gründeten, um ihrem Hobby eine feste Vereinsbindung zu geben. Der erste gewählte Vorstand bestand aus Wilhelm Treunis, Hinrich Simering, Gerhard Holz und Harm Miener.

 

Da die Wettkämpfe nicht am Sonntagvormittag ausgeführt werden durften, wurde am Nachmittag geboßelt. Interessant war die damalige Wettkampfausführung. Zum Wettkampf wurde damals herausgefordert. Der Herausforderer hängte im jeweiligen Vereinslokal oder in der Ortsmitte einen Kloot auf, welcher vom Herausgeforderten abgerissen werden musste, wenn die Herausforderung angenommen wurde. Es gab Gruppenstärken zwischen 1 und 3 Gruppen. Als Siegespreis gab es pro Gruppe fünf oder zehn DM.

 

Zu den Wettkämpfen fuhr man mit dem Fahrrad, manchmal sogar nach Moorhusen, Westerende und Bensersiel. Geworfen wurde mit 12,5 Klooten. Ein Wurf wurde damals erst gewertet, wenn eine Mannschaft dreimal nacheinander vorne lag. Als Höhepunkt des Vereinslebens wurde 1924 das erste Zeltfest veranstaltet. Dieses Fest sollte nun zum alljährlichen Bestandteil werden, besonders nachdem man beschlossen hatte, dieses mit Ostermarsch und Neßmersiel zusammen zu feiern. Es wurden Theaterstücke aufgeführt, es wurde geflüchtet und Pfeilgeworfen, und natürlich spielte auch eine Kapelle zum Tanz auf.

 

Schon vor dem 1. Weltkrieg waren im KBV „Waterkant“ Theener 80 bis 90 Boßler und Klootschießer aktiv. Um die Unkosten für die Wurfgeräte zu decken, wurde ein Mitgliedsbeitrag von 0,50 DM pro Monat genommen.

Inzwischen hatte von 1923 bis 1928 Hero Stürenburg und von 1928 bis 1948 Georg Holz den Verein geführt. Nachdem der Krieg, der den Verlust vieler aktiver Werfer bedeutete, vorbei war, hieß es völlig neu anzufangen. Aber im Jahre 1947 wurde der aktive Boßelsport wieder aufgenommen. 1948 übernahm dann Frerich Börgmann den Vorsitz. Die Boßelwettkämpfe kamen so langsam wieder in Schwung! Anfang der 50er Jahre legte sich jeder Verein auf eine Heimstrecke fest, und es wurden Heim- und Auswärtswettkämpfe durchgeführt.

Langsam kurbelte der Verein die Jugendarbeit an. Viele mussten schon als 14jährige in der 1. Herrenmannschaft werfen.

 

1958 übernahm Eduard Meyenburg den Vorsitz. Zu Beginn der sechziger Jahre kamen viele Werfer aus Ost- und Westdorf dazu. Es wurde eine Damenmannschaft gegründet und die anderen Mannschaften etablierten sich.

 

Einen tiefen Rückschlag musste der Verein 1969 hinnehmen. Wegen einer Regelwidrigkeit wurde man vom Kreisverband für 1 Jahr von allen sportlichen Betätigungen ausgeschlossen. Daraufhin trat Eilert Appelhoff vom 1. Vorsitz zurück. Sein Nachfolger wurde Dirk Noosten der nach dem einen Jahr Sperre mit 15 Werfern vorlieb nehmen musste. Wieder einmal hieß es Neubeginn.

 

 Damals begann der KV Norden mit dem Punktspielbetrieb. 1973 sollte die gute Jugendarbeit des Vereins die ersten Früchte tragen. 1973 errang die Schülermannschaft den Kreismeistertitel. 1974 wurde die Jugendmannschaft Kreis- und Landesmeister. Die erste Herrenmannschaft und die Schülermannschaft konnten den Kreismeistertitel 1975 erringen.

1976 wurde die 1. Jugendmannschaft Kreismeister. 1977 waren im Verein „Waterkant“ Theener über 100 Boßler aktiv. 1979 waren 10 Mannschaften von „Waterkant“ aktiv. 1980 führte der KV Norden eine neue Alterseinteilung im Jugendbereich ein. Zum ersten mal gab es Schülerinnenmannschaften.

Auch der KBV „Waterkant“ Theener konnte eine Mannschaft melden, welche auf Anhieb Vizekreismeister wurde. Alle Mannschaften konnten sich in ihren Klassen etablieren und brachten dem Verein öfter, wie zum Beispiel die 1. Herrenmannschaft, den Titel des Samtgemeindemeisters.

  

In diesen Jahren konnte man dem KV Norden viele gute Einzelwerfer zur Verfügung stellen. Unter anderem Werner Sandhorst, Elke, Holger und Heini Cramer, Peter Djuren, Sigrid Valentin, Friedel Valentin, Gretchen Boldt und andere.

Von links

Jenny Sandhorst, Peter de Bour, Alfred Rosendahl, Werner Sandhorst, Gerd Behrends, Johann Börgmann, Karl-Gerhard Kroon (Rückansicht)

 

Im Verein wurde jährlich ein öffentliches und ein Vereinspreiswerfen durchgeführt. Diese und das jährliche Zeltfest waren immer schöne Höhepunkte. 1988 trat dann Dirk Noosten nach 20 Jahren als 1. Vorsitzender zurück und Gerd Behrends übernahm das Ruder. In diesem Jahr konnte die erste Herrenmannschaft nach 1975 mal wieder die Kreismeisterschaft nach Theener holen. Im allgemeinen hatten es die kleineren Vereine immer schwerer, den großen gegenüberzutreten. Einige Werfer verließen den Verein, um höherklassig zu werfen. Der Boßelsport hatte besonders im Jugendbereich auch mit der Konkurrenz anderer Sportarten zu kämpfen. Landläufig schliefen auch die Zeltfeste immer mehr ein. Zu viele Stadt- und Straßenfeste lockten den Boßlern die Gäste aus den Zelten. Der Verein konnte seine Mannschaften trotz der „Personalknappheit“ aufrecht erhalten und brachte seinen Antrag auf eine Einführung der Frauen 3 im Kreisverband durch. Ein Jahr später konnte dann auch selbst eine Frauen-III-Mannschaft am Spielbetrieb teilnehmen, und zwar mit einem guten Erfolg.

Mit großen Schritten, dem Engagement einiger Väter zu verdanken, ging die Entwicklung in Richtung Jugend E. Mit zwei Jugend-E-Mannschaften war man auf Kreisebene sehr gut vertreten. Nach 5 Jahren Vorstandsarbeit gab Gerd Behrends sein Amt 1992 an den reaktivierten Dirk Noosten ab, der das Amt für ein Jahr kommissarisch ausführte. 

 

Während der Hauptversammlung 1993 entschieden die Mitglieder "Wir bauen ein Vereinsheim". Menke Meyer war für die Planung des Anbaus verantwortlich. Nicht mal ein Jahr später zogen die Boßlerinnen und Boßler in das neue Clubhaus ein. Der neue Anlaufpunkt für die Aktivitäten und ihre Anhänger wurde an das Gemeindehaus angebaut, das den Friesensportlern zwar als Versammlungsort diente, aber für den Sportler-Alltag nicht uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden konnte. 50 Mitglieder, in exakt 1.211 Arbeitsstunden sorgten dafür, dass das Clubhaus finanzierbar blieb.

 

 Im März 1994 hatte Friedrich Rosendahl, langjähriger 2. Vorsitzender, den Vorsitz übernommen. Er musste, nicht mal 100 Tage im Amt, die Feier zum 75jährigen Bestehen des Vereins ausrichten und löste diese Aufgabe mit Bravur. Auch die Fertigstellung des Vereinsheims fiel in seinen Aufgabenbereich. Als achter Vorsitzender in der damals 85jährigen Vereinsgeschichte von "Waterkant" war es vor allem Friedrich Rosendahl, der die Jugendarbeit als Jugendwart ankurbelte. Als Dank sollten später diverse Landesmeistertitel folgen. Nach 10 bewegenden Jahren legt Fidi Rosendahl sein Amt 2004, aus gesundheitlichen Gründen, nieder. Es galt eine große Lücke zu schließen. Manfred Kroon stellte sich zur Verfügung und wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt. Bis heute führt er den Verein und konnte wohl die größten Erfolge für "Waterkant" in seiner Amtszeit verbuchen. Nachdem die Anzahl der gemeldeten Mannschaften nahezu konstant verlief, konnte man mit zwischenzeitlich vier Frauen-I-Mannschaften und kurzzeitig 10 Jugendmannschaften, wohl von einer Erfolgsbilanz sprechen. Seit 2009, damals stieg die Männer I 1. Mannschaft in die Bezirksklasse auf, boßelt diese Mannschaft überregional. 

2011 konnte man sogar die Bezirksklassenmeisterschaft erringen und nach drei Jahren in der Bezirksliga erreichte man durch die Vizemeisterschaft in dieser Liga den Sprung in die Landesliga. Ein Traum wurde wahr. Und auch wenn man sich dort nach einem Jahr wieder verabschiedete, ist man seitdem ein recht beständiges Mitglied der Bezirksliga. In der Saison 2016/2017 konnte auch unsere 2. Männermannschaft am überregionalen Spielbetrieb teilnehmen. Die Regionalklassen machten es möglich. Nach zwei Jahren reisen durch Ostfriesland kehrten die Jungs in den Kreisspielbetrieb zurück. 2011  war für den Verein ein besonders erfolgreiches Jahr, denn nach den Männern, konnte auch die Frauen I 1. Mannschaft den Sprung in die Bezirksklasse schaffen. 

2014 wurde die Bezirksklassenmeisterschaft errungen und der Aufstieg in die Bezirksliga damit erreicht. Diese musste man aber nach nur einer Saison wieder verlassen. 2018 schaffte man den Wiederaufstieg in die Bezirksliga und konnte die Saison als Tabellenfünfter abschließen. 

 

Es gilt unbedingt zu erwähnen, dass Marina Kloster-Eden, Bianca Brunken (Blum) und Tobias Hinrichs seit dem Eintritt in den Verein regelmäßig und sehr erfolgreich an den Europa- und Deutschen Meisterschaften teilgenommen haben. Wir sind sehr stolz, diese Ausnahmesportler in unseren Reihen zu haben. Ein weiteres Highlight in unserer Geschichte war die Teilnahme eines Theeneraners am legendären "King & Queen of the road" Wettbewerb in Irland. Dem 18jährigen Jari Sturm war dieses Privileg vergönnt und er konnte, zusammen mit Julia Heiken, tatsächlich den Titel in der Jugendklasse gewinnen. Ein einmaliges Erlebnis für alle Theeneraner.

 Nachdem der Verein lange Zeit keine Frauen II Mannschaft stellen konnte, ging in der Saison 2011/2012 erstmals wieder eine Frauen II Mannschaft an den Start. Diese konnte einen wahren Siegeszug hinlegen, den sie in der Saison 2012/2013 mit dem Aufstieg in die Landesliga krönen konnten. Leider stieg man direkt wieder ab, konnte aber 2015 erneut in die höchste Spielklasse aufsteigen. Diesmal überstand man eine Saison, musste allerdings 2018 den Weg in den Kreisspielbetrieb gehen. Im Jubiläumsjahr meldet sich die Frauen II Mannschaft  durch einen 2. Platz bei den Aufstiegskämpfen zurück und erhöht die überregional werfenden Mannschaften auf 3. Wer hätte damit gerechnet?

 

Ebenso mit dem großen Erfolg unserer Jugendmannschaften. In den letzten 10 Jahren konnten sich verschiedene Jugendmannschaften auf Landes- und Verbandsebene einen Namen machen und unseren Verein erfolgreich vertreten. Besonders hervorzuheben ist wohl die derzeitige C-Jugend, die von ihrer Gründung bis heute in ihrer jeweiligen Alterklasse Kreis-, Landes- und FKV-Meister-Titel holt. In dieser Saison (2018/2019) konnte auch die B-Jugend den Kreismeistertitel erringen und an den Landesmeisterschaften teilnehmen. Im Zeichen des demografischen Wandels, ist es uns immer noch möglich sieben Jugendmannschaften am Punktspielbetrieb teilnehmen zu lassen. Dies ist letzendlich auch den Jugendtrainern zu verdanken, die sich mit viel Engagement den Kindern widmen. Doch ohne die Mithilfe von Eltern, bzw. Opas oder Omas, wäre es manchmal schwierig. Dafür können wir uns nur herzlich bedanken. 

 

 

Mit drei Frauen I Mannschaften, davon eine 4er, zwei Frauen II Mannschaften, zwei Männer I Mannschaften, einer Männer II Mannschaft, einer Männer III Mannschaft, einer Männer IV Mannschaft, sowie besagten sieben Jugendmannschaften nahm der Verein am Kreisliga- und Kreisklassenspielbetrieb in der Saison 2018/2019 teil. Das ist eine solide Grundlage für den Fortbestand des Vereins. Ein paar Männer V Werfer treffen sich sonntags immer mal wieder zum "privaten" boßeln, da ihnen die Teilnahme am Punktspielbetrieb nicht möglich ist. Sie sind die Pioniere unseres Vereins und wir freuen uns, wenn sie die Wettkämpfe der anderen Mannschaften interessiert verfolgen. Möge es noch lange Zeit so sein. Einer früheren Tradition folgend, startet der Verein seit einigen Jahren wieder beim Ostfrieslandpokal. In den letzten drei Jahren konnte man sogar das Finale erreichen in dem man die Plätze 3, 5 und 4 belegte. Der Ehrgeiz ein gutes Ergebnis zu erzielen ist natürlich immer da, aber vornehmlich ist es eine wunderbare Vereinsveranstaltung bei der Jungs und Alt Seite an Seite um Punkte kämpfen. Das gemeinsame, sportliche Erlebnis, meist mit einer schönen Busfahrt verbunden, ist fester Bestandteil jeder Saison.

 

 Immer wieder nehmen Boßler des Vereins auch an verschiedenen Boßelveranstaltungen, wie Marathonboßeln oder Cupwerfen teil. Ins Winterhalbjahr gehört selbstverständlich die Teilnahme an der Kranzniederlegung am Volkstrauertag. In der ersten Dezemberwoche haben sich zwei fest Termine erfolgreich etabliert.  Am ersten Freitag im Dezember findet seit ein paar Jahren eine Weihnachtsfeier für die älteren Mitglieder des Vereins statt. In gemütlicher Atmosphäre wird gesungen und geklönt. Es ist immer sehr schön. Am Nikolaustag wird seit zwei Jahren eine Verknobelung angeboten und sehr gut angenommen. Das Vereinsheim ist prall gefüllt mit Menschen, auch diese Veranstaltung ist ein voller Erfolg. Das Interesse am Mehrkampf lässt zwar allgemein etwas nach, aber es gibt immer noch Kinder und Erwachsene, die sich darin messen. Und das äußerst erfolgreich. Kontinuierlich werden hier Titel und Medaillen errungen. Wünschenswert wäre es, wenn in Hagermarsch ein ausreichendes Übungsgelände zur Verfügung stände. Das muss unsere nächste Aufgabe sein. 

 

Zu einem Novum in der Vereinsgeschichte kam es ebenfalls im Jubiläumsjahr. Erstmals wurden die Einzelmeisterschaften des KV Norden in Hagermarsch ausgetragen. Das stellte für den Verein eine große Herausforderung dar, galt es doch an vier Wochenenden die Boßler des Kreisverbands zu verköstigen und ihnen gute Rahmenbedingungen für ihren Sport zu schaffen. Man kann wohl sagen, dass diese Mammutaufgabe durch die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder und einiger freiwilliger Nichtmitglieder, gemeistert wurde. Begünstigt durch wunderbares Wetter und fleißige, zahlreiche Helfer, wurde diese Veranstaltung zu einem tollen Boßelevent. An Lob und Anerkennung für Organisation und Ausführung wurde nicht gespart und so steht einer erneuten Bewerbung für diesen Wettbewerb wohl zukünftig nichts im Weg. Man hat gesehen, das der Verein `"lebt" und seine Mitglieder bereit sind sich einzubringen.

 

Im Jahr 2020 gab es die wohl bekannteste Pandemie der Neuzeit - Corona oder Covid 19. Dieser Virus brachte im März die Saison zum Stillstand. Erst im Juli konnten die letzten relevanten Wettkämpfe ausgetragen werden. Natürlich nur unter den vorgeschriebenen Hygienevorschriften. Nach einem 1. Platz in der Kreisliga durfte unsere Männer-II-Mannschaft an den Aufstiegskämpfen teilnehmen. Leider mussten die Aufstiegskämpfe ohne Käkler und Mäkler stattfinden, die sicherlich gerne dabei gewesen wären. Unsere Männer überzeugten bei Aufstiegskämpfen und konnten sich somit den Einzug in die Landesliga sichern. In diesem Jahr fielen die Einzelmeisterschaften und die Landesmeisterschaften der Mannschaften aufgrund der Pandemie aus.

oben: Karlheinz Wilberts, Stefan van Bühren, Jan Eden, Matthias Kleemann, Günther Blum

mitte: Karl Janssen, Arnold Gatena, Bruno Schneider, Reiner Freese, Jochen Rosendahl

unten: Stephan Zuther, Heiko de Boer, Achim Rosendahl

Nach 16 Jahren hervorragender Vereinsarbeit als 1. Vorsitzender und vorangegangenen 8 Jahren als Gerätewart legte Manfred Kroon während der Jahreshauptversammlung 2020 sein Amt im Vorstand nieder. Er wurde dafür von Regine Hein, die im Auftrag des Kreissportbundes anwesend war, mit der silbernen Ehrennadel und einer Urkunde ausgezeichnet. Sie betonte die tolle Vereinsarbeit, die Manfred in den vergangenen Jahren geleistet hat. Dieser Arbeit wurde dann im letzten Jahr, mit der 100-Jahr-Feier und der erstmaligen Ausrichtung der Einzelmeisterschaften, die Krone aufgesetzt. Als Nachfolgerin wurde die ehemalige 2. Vorsitzende Karin Noosten-de Groot einstimmig von der Versammlung gewählt. Karin blickt positiv in die Zukunft und hofft die Arbeit von Manfred würdig weiterführen zu können. Mit den abschließenden Worten „Einer für Alle und Alle für Einen“ spiegelt sie den Grundsatz wider, den es in einem Verein geben sollte.

Manfred Kroon und Karin Noosten-de Groot (Abstand aufgrund der Corona-Pandemie)